Berlin und brandenburg

MMA – Mixed Martial Arts

Eine gesunde Mischung der verschiedensten Kampfsportarten in der jeder seinen eigenen Weg findet!  

Bereit für den Kampf deines Lebens?

MMA – gemischte Kampfsportarten

 

MMA wird oft als der am schnellsten wachsende Sport bezeichnet und vereint eine Vielzahl traditioneller Kampfsportarten wie zum Beispiel Boxen, Kickboxen, Karate, Ringen… . Obwohl das moderne MMA nicht älter ist als die erste Website und seinen Wachstum der steigenden Bedeutung des Internets zu verdanken hat, sind die Wurzeln dieses Sports auf die Zeit von Pankration bei den antiken olympischen Spielen zurückzuführen. 

Das zeitgenössische MMA wurde vor allem durch den Veranstalter UFC (Ultimate Fighting Championships), der mit seinen Wettkämpfen im Jahr 1993 startete, bekannt. Die UFC brachte in ihrer Show Elite-Kampfsportler aus den verschiedensten Kampfsportarten zusammen, um herauszufinden, welcher Stil die dominierende Rolle übernehmen würde. IM Jahr 2001 übernahm die Zuffa LLC die UFC und begann mit staatlichen Aufsichtsbehörden zusammen zu arbeiten, um ein einheitliches Regelwerk für Mixed Martial Arts zu entwickeln und umzusetzen. Damit entwickelte sich das MMA zu einem legitimen, eigenständigen Sport.

 

Moderne MMA-Kämpfer können beim Training aus einem riesigen Pool von verschiedenen Techniken profitieren und sich auf die konzentrieren, die zu ihrem Körperbau passen und sich in den letzten 27 Jahren für Kämpfer  in der UFC und bei anderen MMA-Veranstaltern bewehrt haben.

Im Jahr 2014 übernahm die IMMAF die Förderung des MMA Sports und entwickelte ein weltweit einheitliches System für das Amateur MMA. Dieser Schritt macht es möglich, dass auch Anfänger in einem kotrollierten Rahmen Wettkampferfahrung sammeln. In Deutschland stellt die GEMMAF den verlängerten Arm der IMMAF dar und fördert somit den deutschen MMA-Sport.

MMA – Mixed Martial Arts in deiner Nähe:

Positive Effekte des Jiu Jitsu Kinder Trainings:

Bereiche des MMA

Standkampf

Im Stand werden von MMA-Kämpfern vor allem Schlag- und Tritttechniken aus dem Kickboxen, Ellenbogen- und Kniestöße aus dem Thaiboxen und Würfe aus dem Judo und Ringen angewandt. Der enorme Umfang des MMA ermöglicht es jedem Kämpfer seinen eigenen Stil zu entwickeln und sich auf Techniken zu fokussieren die zu seinem Körperbau und seiner physischen Konstitution passen.

 

Bodenkampf

Im Bodenkampf werden vor allem Würge, Hebel- und Haltetechniken aus dem Jiu Jitsu, Judo und Ringen angewandt.

Eines der umstrittensten Elemente des MMA ist das regelkonforme Schlagen eines Gegners, der bereits am Boden liegt. Trotz dieses Elements hat eine Studie, die im Journal of Sports Science and Medicine (2006) veröffentlicht wurde, gezeigt das MMA sicherer ist als Boxen.

Schläge am Boden sind aufgrund der gegebenen physikalischen Umstände weniger stark und die Kampfrichter sind dazu angehalten, dass sie einen Kampf in welchem sich einer der Kämpfer nicht mehr ordnungsgemäß zu wehr setzen kann, zu unterbrechen. (Im Amateur-MMA sind des Weiteren keine Ellenbogenstöße erlaubt)

Die Wettkampffläche

Der Käfig – ein weiteres Element welches bei vielen Zuschauern für Zweifel sorgt! Doch, diese einzigartige Kampffläche bietet eine Vielzahl von Vorteilen.

  • Sie bietet den MMA – Kämpfern Schutz, da sie nicht wie in einem Boxring, durch Würfe aus der Kampffläche fallen können.
  • Sie sorgt dafür, das Kämpfe nicht unterbrochen werden, weil ein Kämpfer die Kampffläche verlässt.
  • Die Käfigwände sind zusätzlich ein spannendes Element, da sie im Kampf zum Vor- oder Nachteil eines Kampfes oder Kontrahenten eingesetzt werden kann.
Vorurteile in Bezug auf Mixed Martial Arts!
  1. MMA hat keine Regeln!

Im MMA gibt es seit 2001 ein einheitliches und sehr umfangreiches Regelwerk, welches die Kämpfer schützt ohne sie einzuschränken. Das Amateur-Regelwerk der IMMAF gehört zu den härtesten Regelwerken des Amateur-Kontaktsports. (Siehe Regelwerk)

  1. MMA ist gefährlich!

Natürlich bleibt bei jedem Sport, trotz umfangreichen Regelwerks, ein gewisses Restrisiko. Dennoch zeigen Statistiken aus dem Bereich der Sportwissenschaft, dass das Verletzungsrisiko im MMA deutlich geringer ist, als in vergleichbaren Kontaktsportarten.

  1. Amateur-MMA ist das gleiche wie Profi-MMA!

Zwar richten sich die Kämpfer im Amateur- und Profibereich nach ähnlichen Regelwerken, jedoch gibt es klare Unterschiede! Beispiele Sind das verbot von Ellenbogenstößen und das verbot von Kniestößen zum Kopf, sowie das Verbot von bestimmten Hebeltechniken.

  1. MMA ist gewalttätig!

Wie in jeder anderen Kampfsportart auch, wird im MMA Gewalt angewendet. Doch geht es nicht in aller erster Linie um die Anwendung von Gewalt, sondern um das Kräftemessen zweier Hochleistungssportler unter bestimmten Regeln.Nicht ohne Grund sieht man oft Kämpfer, die sich gerade eben noch gegenseitig mit Schlägen und Tritten eingedeckt haben, am ende eines Kampfes Arm in Arm.

Unsere MMA Trainer:

Harry Merz

Harry Merz

Trainer Wilmersdorf

Dominik Krüger

Dominik Krüger

Trainer Waltersdorf

Oliver Roszak

Oliver Roszak

Trainer Spandau

Tolga Gürsoy

Tolga Gürsoy

Trainer Lübars

Warum MMA?

effiziente Wettkampfsport

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Individuell anpassbar

geiles Team

professionelle Trainer

Ganzkörpertraining mit Spaß

Modern!!!

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