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Sicherer im Alltag
Besonders passt es zu dir, wenn du dich im Alltag sicherer fühlen willst und endlich wissen möchtest, wie du dich im Ernstfall wehrst.
Berlin & Brandenburg
Jiu-Jitsu Budokai ist ein vollständiges Selbstverteidigungssystem aus Stand und Boden — Würfe, Hebel, Würgetechniken, Kontrolle und Schläge in einem. Bei Randori-Pro gibt es 19 Erwachsenenkurse pro Woche, an allen sieben Standorten.
Die Grundlage
Jiu-Jitsu Budokai ist Kampfsport in seiner ganzen Vielfalt: Du lernst zu schlagen, zu treten, zu werfen und am Boden zu kämpfen. Dabei greifen die Techniken ineinander – aus einzelnen Bewegungen wird mit der Zeit ein fließendes Zusammenspiel. Verwurzelt in der traditionellen japanischen Kampfkunst verbindet dieses moderne, vollständige Kampfsystem Selbstverteidigung und Wettkampfsport. Das macht jedes Training abwechslungsreich und herausfordernd: Du baust Können, Kraft und Selbstvertrauen auf und steigerst dich von einer Gürtelprüfung zur nächsten.
Wichtig zu wissen, weil oft verwechselt: Jiu-Jitsu Budokai ist nicht dasselbe wie BJJ. Brazilian Jiu-Jitsu spielt sich fast ausschließlich am Boden ab. Auch vom deutschen Ju-Jutsu unterscheidet es sich, das einen eigenen Verbandsweg geht. Budokai ist breiter: Stand und Boden, werfen und kontrollieren, hebeln und schlagen — das ganze Spektrum, nicht ein Ausschnitt davon.
Die Technikbezeichnungen sind traditionell japanisch. Geübt wird auch im Randori, dem freien Üben gegen einen echten Partner — genau der Moment, in dem sich zeigt, ob Technik wirklich sitzt. Eine Einheit dauert 75 Minuten, Einstieg ist ab 14 Jahren möglich.
Jiu-Jitsu selbst ist eine der ältesten Kampfkünste Japans. Verfeinert wurde sie von den Samurai, lange war sie untrennbar mit dem Judo verbunden. Bis heute gilt Jiu-Jitsu als Ursprung von Judo, Aikido, Karate und vielen weiteren Budo-Stilen. In Deutschland steht dafür ein Name: Erich Rahn. Er eröffnete 1906 in Berlin die erste Jiu-Jitsu-Schule des Landes und machte die Kunst hierzulande überhaupt erst bekannt.
Aus dieser Linie ist Jiu-Jitsu Budokai gewachsen. Es ist das eigenständige System des Deutschen Jiu-Jitsu-Rings Erich Rahn (DJJR) — einem der ältesten Kampfsportverbände Deutschlands, gegründet in den 1920er-Jahren. Aus der reinen Selbstverteidigung wurde ein klar strukturiertes System mit eigenem Graduierungsprogramm, das sportlichen Wettkampf und realistische Verteidigung verbindet.
Statt einzelner Tricks bekommst du ein System, das aufeinander aufbaut, vom Stand bis zur Kontrolle am Boden.
Was dabei körperlich passiert: Du baust funktionale Kraft auf, verbesserst Beweglichkeit, Koordination und Kondition. Jiu-Jitsu Budokai ist ein Ganzkörpertraining, das jede Einheit fordert — ohne stumpfe Wiederholung an Geräten.
Was im Kopf passiert, ist mindestens genauso viel wert. Du lernst, unter Druck ruhig zu bleiben, Situationen einzuschätzen und Entscheidungen zu treffen, statt zu erstarren. Genau diese Souveränität nimmst du mit aus der Halle — in den Alltag, auf den Heimweg, in jede Situation, in der du dich bisher unsicher gefühlt hast.
Und im Alltag: Du weißt, wie du dich verteidigst, wenn es darauf ankommt. Nicht als Theorie, sondern als etwas, das du tausende Male geübt hast. Das ist der Unterschied zwischen „ich hab mal einen Kurs gemacht“ und „ich kann mich wehren“.
Eine klare Einordnung gehört dazu: Einen Gürtel gibt es nicht in drei Monaten, und kein seriöser Trainer verspricht das. Jiu-Jitsu Budokai ist ein Weg, kein Wochenendseminar. Aber die ersten spürbaren Fortschritte — Sicherheit beim Fallen, ein Gefühl für Distanz und Kontrolle — kommen schneller, als die meisten denken. Und genau das erlebst du schon im Probetraining.
Wer sicher fällt, trainiert ohne Angst.
Würfe, Hebel, Befreiungen aus Griffen, Kontrolle am Boden.
Freies Üben gegen einen Partner, der wirklich mitmacht. In Spandau gibt es dafür zusätzlich zwei eigene Fortgeschrittenengruppen ab Grüngurt — der Aufbaupfad hört also nicht beim Einsteigerkurs auf.
Souveränität, die du mit aus der Halle nimmst.
Passt das zu dir?
Für jeden Erwachsenen, der sich verteidigen können will und dabei mehr sucht als ein Fitnessprogramm. Du musst nicht durchtrainiert sein, nicht jung, nicht „kampferfahren“. Du brauchst nur die Bereitschaft, anzufangen — den Rest baut das Training auf.
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Besonders passt es zu dir, wenn du dich im Alltag sicherer fühlen willst und endlich wissen möchtest, wie du dich im Ernstfall wehrst.
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Wenn du einen echten Ausgleich zum Kopf-Job suchst, bei dem du abschaltest und auspowerst.
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Oder wenn du technische Tiefe willst — ein System, an dem man Jahre wachsen kann, vom ersten Wurf bis zur Schwarzgurt-Prüfung und zum Wettkampf.
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Raus aus der Routine, rein in eine neue Herausforderung: Im Jiu-Jitsu Budokai entdeckst du, wie vielseitig Kampfsport sein kann. Du lernst ungewohnte Bewegungen, probierst Techniken aus und erlebst Schritt für Schritt, was in dir steckt. Neugier reicht für den Anfang – den Rest entwickeln wir gemeinsam.
Das sagen wir lieber offen, bevor du zum Probetraining kommst.
Die Substanz
Jiu-Jitsu Budokai gibt es bei Randori-Pro an sieben Standorten in Berlin und Brandenburg, getragen von über 30 Jahren gewachsener Erfahrung. Der Stil stammt aus dem Deutschen Jiu-Jitsu-Ring Erich Rahn, einem der ältesten Kampfsportverbände des Landes — und Randori-Pro ist dort fest verwurzelt.
Wie fest, zeigt ein Detail: Die offiziellen Schwarzgurt-Prüfungen im Jiu-Jitsu Budokai finden bei Randori-Pro Steglitz statt. Du trainierst also nicht irgendeinen abgeleiteten Stil, sondern das System dort, wo es zu Hause ist.
Gegründet wurde Randori-Pro 1993 von Lutz Heyden — aus einer kleinen Schule in Charlottenburg ist eine gewachsene Kampfsportschulgruppe geworden. Kein Franchise, keine Turnhallen-Miete: rund 2.000 m² eigene Trainingsfläche, über 350 Kurse pro Woche, ein eigenes Trainerteam mit eigener Ausbildung. Aus unseren Reihen sind Welt- und Deutsche Meister hervorgegangen.
Wir sagen es offen: Randori-Pro ist im Berliner Vergleich kein Billiganbieter. Eine Mitgliedschaft liegt bei 22 € pro Woche. Was genau dazugehört, besprechen wir in Ruhe beim Probetraining. Das ist eine bewusste Entscheidung — für hauptberufliche Trainer, eigene Flächen, ein durchdachtes System und eine echte Gemeinschaft. Auf einer Webseite kann jeder alles behaupten. Der einzig faire Vergleich ist das Probetraining.
Nur mit schriftlicher Freigabe nach KUG §22 veröffentlichen. Keine Stock-/KI-Gesichter.
Der Ausbildungsweg
Bei Randori-Pro lernst du nach einem festen Curriculum. Jeder Gürtel hat klare Inhalte, und in der Prüfung zeigst du, was du kannst.
Ab einem bestimmten Grad geht es dabei nicht mehr nur um deine eigene Technik. Dann zeigst du auch, dass du andere anleiten kannst. Dazu gehören Lehrproben, Zeit als Assistenztrainer, Grundlagen der Pädagogik und Erste Hilfe.
Wer diesen Weg konsequent geht, kann bei uns die Lehrbefähigung erwerben und einen Beruf im Kampfsport ergreifen. Heute arbeiten über 100 Trainer bei Randori-Pro, viele davon in Vollzeit.
Ausbildungsweg und Prüfungsordnung ansehenKurz und auf den Punkt — die wichtigste Antwort steht jeweils im ersten Satz.
Jiu-Jitsu Budokai trainierst du an allen sieben Randori-Pro Standorten in Berlin und Brandenburg — zusammen 19 Erwachsenenkurse pro Woche, alle abends. Such dir den Standort in deiner Nähe, dort wartet dein Probetraining.
Jiu-Jitsu Budokai versteht man nicht durch Lesen, sondern in dem Moment, in dem eine Technik zum ersten Mal ohne Kraft funktioniert. Komm vorbei, mach eine ganz normale Einheit mit und entscheide danach in Ruhe. Kostenlos, unverbindlich, an allen sieben Standorten.
Kostenlos. Unverbindlich. In unter 2 Minuten gebucht.